Maximiliansau um 1906 - fahren Sie über die Gebäude und klicken Sie darauf um Bilder zu sehen! (Gitternetz an-/abschalten)
Pk 1319 Verlagsanstalt W.Oelgärtner, München. Mit Genehmigung des Alleinverlages Jos Beck, Maximiliansau
Die DLW wurde 1891/93 gegründet und war der Arbeitgeber Nummer 1 für Maximiliansau und Pfortz. Die weltweit erste Eisenbahnschiffsbrücke Im Zuge der Errichtung der ersten Eisenbahnschiffsbrücke der Welt 1865 wurde am Einlauf des Wörther Altrheines ein Hafenbecken errichtet, damit die Brückenjoche bei Hochwasser und Treibeis sicher untergebracht werden konnten. Das ursprünglich 280 x 80 Meter große Becken wurde im 1902/03 an das Schienennetz über den Bahnhof Wörth angeschlossen. <p>1933/34 wurde der Hafen vergrößert - zu diesem Zeitpunkt hatten sich im Hafengebiet bereits Umschlag- und Lagerungsfirmen angesiedelt. Das Gasthaus wurde vor 1888 erbaut und erfreute sich bis ins Jahr 1945 großer Beliebtheit Der Bahnhof Maximiliansau wurde 1864 errichtet, als die damalige <i>Pfälzische Winden-Rheinbahn</i> - als Teilstrecke der Maximiliansbahn (Neustadt - Weißenburg) - aufgebaut wurde und die Haardt mit dem Rhein verband. 1842 wurden nach dem Bau der Wörther-Knielinger Schiffsbrücke im Kühgrund die Brückenhäuser für das Brückenpersonal (Brückenwärter, Zolleinnehmer) gebaut. Die Wirtschaft wurde 1840 gebaut, 1858 erstmals urkundlich erwähnt und bestand bis 1945. 1842 von Jakob Gehrlein gegründet als Holzhandel und Holzverarbeitung (später Schwellenherstellung). Beschäftigt wurden damals 30-40 Personen.<br>1894 von Herrn Mechtersheimer ersteigert.<br>1922 Übernahme durch Fa. Schenck.<br>1973 Konkurs, 1974 Demontage und Erwerb durch Daimler-Benz AG als Lager und LKW-Stellplatz.<br>Errichtung Kunststofffabrik vorgesehen, die nach Bürgerprotesten in Wörth gebaut wurde. Die angebliche Wirtschaft <i>Deutsches Haus</i> ließ der Zuckerfabrik-Direktor Leopold Spegg zwischen 1855 und 1876 erbauen. Das Gasthaus bestand bereits im Jahre 1858 an der Verbindungsstraße von Maximiliansau nach Pfortz. In Fahrtrichtung Pfortz, gleich neben der Wirtschaft Rheinischer Hof, befand sich die Gärtnerei Riebel. Das Gebäude wurde im Rahmen des Brückenbaus der ersten festen Rheinbrücke um 1934/35 abgerissen und die Gärtnerei weiter Richtung Pfortz verlegt. Das Geschäftshaus Jakob Mattern besteht mindestens seit 1925. Das Haus der DLW Geschäftsführung Bis Mitte der 1930-er Jahre befand sich in diesem Gebäude die Post von Maximiliansau und Pfortz das Haus Wittmann war 1898 - 1923 im Besitz des Gendarm-Sergant Josef Werling das Gebäude wurde 1982 beim Ausbau des Berufsförderungszentrums abgerissen.